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Prüfen sie Ihre Stromrechung!

Besonders Vorsichtig sollte man sein wenn die Stromrechnung auf einmal wesentlich höher ausfällt als im Vorjahr. Wenn sie der Meinung sind, dass sie in Ihrem Haushalt im Grunde den gleichen Verbrauch haben müssten als schon im vergangen Jahr, dann sollte sie ihre Stromrechnung von Ihrem Haus oder der Mietwohnung mal genau unter die Lupe nehmen!

Es kommt leider immer wieder vor, dass die Energieversorger bei der Stromrechung gravierende Fehler machen. Der Bund der Energieverbraucher sagt, dass man beider Stromrechnung immer ein gewisses Mistrauen mitbringen sollte, besonders dann wenn die Stromrechnung im Vergleich zum Vorjahr sich beträchtlich angestiegen ist.
Damit sie in Ihrer Mietwohnung oder Ihrem Haus die Stromkosten besser überschauen können, sollten sie sich die Zählerstände notieren. Zusätzlich sollten sie ihre Jahresstromabrechung immer mal nachrechnen. Es gibt sogar Experten, die ihnen beider Prüfung ihrer Stromrechung helfen können.

Bedenken sie aber als Verbraucher, dass die Energiepreise sich auch verändern und steigen. Eine gewisse Veränderung ist also immer gegeben. Aber in dem Moment, wo sie merken, dass es unstimmig ist sollten sie in jedem Fall sofort die Rechnung reklamieren.
Das einfachste ist, wenn sie die zu reklamierende Rechnung einfach mit einem kurzem Brief an den Energieversorger wieder zurück senden. Der Verbraucherschutz weist darauf hin, wenn die Stromrechung bei einer Mietwohnung oder einem Mietshaus offensichtlich falsch ist, dann muss die Stromrechnung auch nicht bezahlt werden.
Die offensichtlichsten Fehler bei der Stromrechung sind unter anderem, dass die Rechnung falsch adressiert wurde. Ein Verbraucher bekommt eine Abrechung obwohl er gar kein Kunde bei dem Stromversorger ist. Oder man hat schon vor längerer Zeit den Stromanbieter gewechselt und bekommt vom alten Stromanbieter noch eine Rechnung zugeschickt. Ein größeres Problem stellen aber die Abrechnungsfehler dar.
Wenn zum Beispiel die Zählerstände falsch abgerechnet wurden, dass kann vom Energieversorger oder vom Verbraucher selbst herkommen. Ebenso kann es passieren, dass die Zahlen falsch übermittelt wurden.
Es gilt also zunächst zu prüfen, ob die Zählerstände auf der Rechnung korrekt sind. Die Ursachen hier können unterschiedlich sein. Eher selten sind Fälle, dass ein kaputter oder fehlerhafter Stromzähler die Ursache war. Sollte sie diese Vermutung haben, können sie darauf bestehen, dass Ihr Zähler überprüft wird.
Sollte sich allerdings herausstellen, dass der Stromzähler doch einwandfrei arbeitet, müssen sie am Ende die Rechnung für die Stromzählerprüfung bezahlen. Zur Information, eine Eichgültigkeitsdauer ist bei einem neuen Stromzähler 16 Jahre. Danach wird die Eichdauer jeweils um 5 Jahre verlängert.

Aber auch beim Stromanbieterwechsel kann es zu Fehler oder Unstimmigkeiten kommen. Die Verbraucherzentrale berichtet derzeit, dass der Anbieter den bisherigen Stromverbrauch vom Verbraucher falsch angibt und Nachforderungen erhebt. Der alte Stromanbieter muss den Verbrauch schätzen und hierbei wird leider viel zu oft der Verbrauch viel zu hoch eingeschätzt.
Damit sie diesem Problem etwas entgegenkommen, sollten sie beim Stromanbieterwechsel ihren aktuellen Stromzählerstand dem Versorger mitteilen. Ab besten noch vor der Kündigung!

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