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Sicher in Sachwerte investieren für die private Altersvorsorge

Viele Unternehmer wissen, dass sie für die private Altersvorsorge etwas mehr tun müssen, als andere Angestellte und Arbeiter. Und die Angst das Unternehmer geht kaputt, ist bei viele Unternehmer öfters präsent als es Ihnen lieb ist.
Es gibt viele Selbstständige die Gefahr laufen in die Alterarmut abzurutschen, weil sie einfach zu wenig für das Alter tun und kaum etwas zur Seite legen. Eine Studie hat belegt, dass nur circa 50 Prozent der Selbstständigen genug für die Altervorsorge tun und die andere Hälfte zum einen nicht regelmäßig und zum anderen weniger als 200 Euro pro Monat für die private Altersvorsorge zurück legt. Das ist einfach zu wenig und viele Selbstständige sollten Ihren Vorsorgeplan mal gründlich überdenken.

Die Altersvorsorge sollte im Idealfall auf drei Säulen aufgebaut sein.
1. die staatliche Rente
2. die betriebliche Rente
3. die private Vorsorge

Allerdings fällt bei den meisten Unternehmer und Selbständigen die erste stützende Säule weg oder hat nur eine sehr geringen Anteil an der Gesamtrente. Da sie kaum oder nur wenig in die staatliche Rentenkasse einzahlen. Daher sind viele Unternehmer und Selbständige auf Ihre betrieblichen und privaten Altervorsorgepläne angewiesen und müssen sich darauf verlassen.

Die betriebliche Altersvorsorge

Für viele Selbständige ist das eine schwierige Sache. Sie wissen zwar, dass die betriebliche Altersvorsorge in dem Unternehmen immer mehr an Bedeutung gewinnt, allerdings hat besonders der Mittelstand damit ein paar Probleme.
Die meisten Unternehmer verlassen sich zu sehr auf die eigene Vorsorge.

Nur weis niemand, was diese Vorsorgepläne im Alter mal wirklich wert sein werden?
Denn besonders die hohe Staatsverschuldung ist einen große Gefahr für die Deutsche, die angst haben Ihre Vorsorge wird bis ins hohe Alter kaum noch etwas Wert sein. Außerdem gibt es große Sorgen darum, dass der Staat immer weiter verschuldet wird und dann bei der staatlichen Rente die Sparschraube ansetzt und die gesetzliche Rente kürzt.
Des Weiteren läuft die Angst mit, dass die Inflation die mühsam abgesparten Ersparnisse für die private Altersvorsorge entwertet und durch die andauernde Inflation kaum noch etwas Wert sein wird.

Wer sich also vor diesen beiden Gefahren im Rentenalter schützen will, sollte am besten jetzt in Sachwerte investieren. Es gibt Vermögensberater die nichts gutes ahnen und schon im nächsten Jahr mit einer Inflationsrate von über 5 Prozent rechnen. Das wäre natürlich fatal für das Geld, das in Irgendwelchen Sparfonds investiert wurde und nur im Schnitt 2 bis 3 Prozent Gewinn bringt.

Aber welche Sachwerte sind wirklich sicher?

Bei den Investitionen die ein Baustein der Altersvorsorge darstellen, steht die Sicherheit an oberster Stelle. Somit fallen Zinsanleihen wie beispielsweise die Rentenfonds und Staatsanleihen schon mal weg. Denn zum eine sind die Zinsen zu niedrig und des Weiteren könnte eine so genannte Blasenbildung die Anleihenmärkte stark erhöhen. Und bei den Staatsanleihen gibt es schon seit längeren keinen normalen Markt mehr.

Lediglich in den USA werden noch von der Notenbank Staatsanleihen gekauft um damit mehr Geld zu produzieren. Oder auf dem Europäischen Markt hat Deutschland die griechischen Staatsanleihen gekauft um den Staat vor dem Bankrott zu retten. Und nun werden diese über die Rentenfonds an die Anleger weiter gegeben. Nur es steht wahrlich in den Sternen, ob Griechenland, Spanien oder Irland die Schulden auch jemals zurückzahlen wird.
In jedem Fall trifft es am Ende wieder die Anleger, wenn die EU den verschuldeten Staaten irgendwann einen Teil der Schulden erlassen muss.

Gold oder Immobilien als stabile Investition in Sachwerte

Für die meisten Bundesbürger ist die Immobilien ein Form eines Haus oder einer Eigentumswohnung die beste Form der Geldanlage. Doch ist auch der Immobilienmarkt nicht so stabil wie viele denken. In den letzten Jahren hatten wir deswegen auch einen enormen Preisanstieg bei Immobilien, wo in den Städten eine Wertsteigerung von knapp 3 Prozent erzielt wurde. Aber das die Immobilie auch in Zukunft so stabil bliebt, dass ist nur an wenigen Orten oder Städten auch wirklich halbwegs garantiert.

In den größeren Städten läuft das Immobiliengeschäft noch relativ gut und die Bauträger verkaufen die Immobilien schneller als sie Baugenehmigungen bekommen können. Allerdings in kleineren Städten oder Gemeinden gibt es sogar tendenziell fallende Preise auf dem Immobilienmarkt zu beobachten. Wer also sein Geld in Immobilien investieren will, sollte unbedingt auf Widerverwertbarkeit der Immobilie achten.
Andere Vermögensberater setzen lieber weiterhin auf Gold als Sachwert. Der Goldpreis steht zwar immer noch auf einen Rekordwert von circa 1400 Euro je Feinunze Gold, allerdings sehen viel Finanzexperten die Preisentwicklung noch am Anfang. Gold ist sicher und kann nicht wie das Geld einfach so weiter gedruckt oder vermehrt werden. Die Ressource Gold ist begrenzt und für eine Investition in Edelmetalle ist es noch nicht zu spät. Denn wenn eine Inflation erst mal kommt, dann kommt sie schnell und immer mehr Menschen suchen dann die Edelmetalle als alternative Anlageform und folglich würde der Preis für Gold und andere Edelmetalle geradezu explodieren.

Doch wie investiert man sein Geld in Gold?

Man kann sein Geld unterschiedlich in Gold anlegen. Die eine Möglichkeit seinvirtuelle Anlageformen, wo man Goldpapiere kauft oder man nimmt etwas, das man auch anfassen kann und kauf Goldbarren oder Goldmünzen. Finanzexperten raten zu einer Mischung bei der Goldinvestition. Zum einen sollte es echtes Gold sein und zum andern kann man auch in Papiergold investieren.
Wer sich bei den Banken Gold in Form von Goldbarren oder Goldmünzen kauft hat eine gewisse Sicherheit, allerdings entstehen auch weitere Einlagerungskosten bis zu 15 Prozent. Bei kleiner Goldanlagen ist das nicht so gravieren, aber bei mehreren Goldbarren kann es durchaus zu einen teuren Problem werden.
Daher ist das Papiergold eine gute Alternative. Bei den Vermögensberatern ist die ETCs die erste Wahl. Die ETCs sind Börsengehandelte Wertpapiere, wo Anleger die Möglichkeit haben Investitionen in Rohstoffe wie zum Beispiel Gold zu tätigen. Wichtig bei den ETCs ist, dass die Sacherwerte auch wirklich physisch hinterlegt werden. Wie zum Beispiel die dem XetraGold an der deutschen Börse. Wer sein Geld dort investiert hat, kann sogar sich auf Wunsch das investierte Gold nachhause liefern lasen.

Mit Ansparfonds in Sachwerte investieren

Geschlossene Fonds sind eine gute Möglichkeit n Sachwerte zu investieren. Anleger beteiligen sich dabei bei Unternehmen und investieren hierbei Sachwerte wie Immobilien, Schiffe oder Solaranlagen. Allerdings gibt es eine Unterschied zu den normalen geschlossen Fonds, denn hierbei müssen sie nicht die Mindestanlagesumme von durchschnittlich 10000 Euro bereitstellen. Sondern es kann auch nur ein Teil zur Anlage bereit gestellt werden. Den Rest kann man dann in monatlichen Raten einzahlen.
Dies ermöglich zu gleich, eine Investition in unterschiedliche Sachwerte. Man findet diese deutschen Fonds bei der Deutsche Fonds Holding, der HCI Gruppe, DCM und Flexfonds. Jedoch gibt es auch hier ein paar Kritiker die die hohen Kosten bemängeln welche durch die Dachfondsstuktur und für die laufen den Verwatungskosten entstehen. Zudem sprechen die Fondvermittler die falschen Kunden an.

Denn wer in solche Sachwerte investieren will, sollte zunächst mit den herkömmlichen Altersvorsorgeprodukte wie Lebensversicherungen, Investmentfonds-Sparpläne oder auch betrieblichen Altersvorsorgeplänen ausgestattet und versorgt sein. Dies gibt dann die wichtige Absicherung zur Altersvorsorge und eine gute Basis zur weiteren Investitionen in Sachwerte.