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Solide Bauweise bei Massivhäuser macht sich bezahlt!
Viele Verbraucher wissen, dass ein Eigenheim die beste Altersvorsorge darstellt. Denn Wohneigentum gilt dank seiner hohen Wertbeständigkeit als eine der sichersten Geldanlagen und Investitionen.
Und man sollte als Hausbesitzer auch gut planen damit man auch im Alter sorgenfrei von der Immobilie profitieren kann und zum Beispiel durch einen niedrigen Heizenergieverbrauch profitieren kann.
Mit Massivhäuser, welche Beispielsweise aus Mauerwerk und Beton gebaut wurden, können alle gültigen Energiestandards erfüllt werden. Damit hat man dann als Hausbesitzer oder Bauherr auch langfristig die Heizkosten unter Kontrolle. Denn es ist zu erwarten, dass es noch massive Preissteigerungen für fossile Brennstoffe geben wird.
Mit einer guten Energiesparweise beim Bau lassen sich bis zu 10 Prozent Heizenergie einsparen. Denn die schweren Wände und Decken eines Massivhauses können die Sonnenwärme gut verwerten und ins Innere abgeben.
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Auch der Pflege- und Renovierungsaufwand ist bei Massivhäuser wesentlich geringer. Denn die Fassaden halten über Jahrzehnte unbeschadet Wind und Wetter stand und müssen nicht ständig neu angestrichen werden. Die Senkung der Unterhaltungskosten wirkt sich damit direkt positiv auf die Ökobilanz der Immobilie aus.
Bei einer Studie wurde über einen Nutzungszeitraum von 80 Jahren die Umweltbelastung eines Massivbauhaus mit der üblichen Holzständerbauweise vergleichen.
Das Ergebnis der Studie: Anfängliche Vorteile des nachwachsenden Baustoffs Holz gleicht das Massivbauhaus durch den niedrigeren Energieverbrauch und den geringeren Pflegebedarf über die Jahre wieder aus. Dadurch bleibt der Wert eines Massivhaus über viele Jahre hinweg erhalten.
Ebenso ist die gute Schalldämmung und der erhöhte Brandschutz ein weiteres Argument für eine Massivbauweise.
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