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Die Krankenversicherungen haben so einiges geändert im neuen Jahr

Das Versicherungssystem und auch das Gesundheitsystem in Deutschland ist umständlich und kompliziert. Das hat sich im neuen Jahr nicht geändert. Aber es gibt ein paar wichtige Neuerungen bei den Krankenversicherungen die das Leben etwas leichter machen sollten.

Der allgemeine Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung wurde erhöht und liegt jetzt bei 15,,5 Prozent. Diese neuen Beitragssätze sind so aufgeteilt , das Arbeitnehmer und Rentner insgesamt 8,2 Prozent und der Arbeitgeber die restlichen 7,3 Prozent vom allgemeine Beitragssatz bei der gesetzlichen Krankenversicherung tragen müssen. Bei den Rentner hingegen, zahlt den Rentenversicherungsträger einen Beitrag von 7,3 Prozent

Bei den Zusatzbeiträgen wurde nun eine Einheit geschaffen. Das bedeutet, wenn Zusatzbeiträge bei der Krankenversicherung erforderlich sind, werden diese dann von der Krankenkasse als einkommensunabhängiger Beitrag erhoben. Wie hoch jedoch die Zusatzbeiträge sind, liegt im ermessen der Krankenkassen. Fest steht nur, dass die Zusatzbeiträge für alle Mitglieder der zugehörigen Krankenkasse gleich sind und es keine Einkommensunterschiede geben wird. Auch werden weiterhin viele gesetzlich Krankenversicherte ohne eine Krankenzusatzversicherung nicht auskommen und besonders bei Zahnbehandlungen und Brillenersatz lohnt es sich weiterhein eine Krankenzusatzversicherung abzuschließen.

Auch bei der Beitragsbemessungsgrenze wurde einiges verbessert und man hat im neuen Jahr die Beitragsbemessungsgrenze um ein Prozent abgesenkt. Somit entsprich die Beitragsbemessungsgrenze im Jahre 2011 bei monatlich 3712,50 Euro und einem Jahresgehalt von 44550 Euro.

Die allgemeine Versicherungspflichtgrenze für die gesetzliche Krankenversicherung GKV wurde im Vergleich zum alten Jahr um 0,9 Prozent herab gesetzt. Somit ergibt sich eine Versicherungspflichtgrenze für neue Jahr von 4125 Euro Pro Monat und eine Jahresgehalt von 49500 Euro. Die Versicherungspflichtgrenze steht für das Mindeseinkommen und bestimmt ob eine Arbeitnehmer noch gesetzlich Krankenversichert sein muss oder ob er auch in die private Krankenversicherung wechseln kann.

Allegemein gab es auch Änderungen bei den Vorraussetzungen zum wechseln in die private Krankenversicherung. Seit der neuen Regelung, kann jeder Arbeitnehmer, bei dem das Jahresbruttoeinkommen in einem Jahr die allegemeine Versicherungspflichtgrenze von 49500 Euro überschreitet, auch weiterhin als freiwilliges Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben. Er kann dann aber auch wahlweise in die private Krankenversicherung wechseln.

Bei den Berufsanfänger und Personen die zum ersten mal in Deuschland arbeiten, besteht die Möglichkeit zwischen gesetzlichen und privaten Krankenversicherung zu entscheiden und zu wählen. Natürlich geht das nur dann, wenn Ihr Jahresgehalt oberhalb der Versicherungspflichtgrenze liegt. Zusätzlich erleichterungen gab es für privat Versicherte, die nach der Eltern oder einer Pflegezeit eine Teilzeitbeschäftigung aufnehmen mussten, denn sie können nun weiterhin in der privaten Krankenversicherung bleiben.

Bei der Bindungsfrist für die Kostenerstattung wurde die Zeit verkürzt. Somit kann jeder Versicherungsnehmer jetzt leichter dafür entscheiden, die Behandlungskosten selbst zu prüfen und die Kosten selbst zu tragen. Natürlich kann er dann diese Arztkosten dann später bei der Krankenkasse zur Erstattung einreichen.