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Bei der Baufinanzierung lohnt es sich die Angebote zu vergleichen

Wenn es um den Erwerb einer Immobilie geht, sind viele Menschen unsicher. Die Faustformel früh zu beginnen um nach 30 Jahren schuldenfrei zu sein, ist in der heutigen Zeit meist nicht mehr umsetzbar. Arbeitsplätze sind nicht mehr sicher, Einkommen variieren und Lebensumstände ändern sich. Die Bindung an eine langjährige Immobilienfinanzierung erscheint fast schon riskant.

Aus diesem Grund ist es bei der Baufinanzierung unbedingt notwendig, seine persönlichen Lebensumstände und -vorstellungen zu berücksichtigen. Eine umfassende, individuelle und seriöse Beratung durch den Fachmann ist daher unbedingt notwendig.

Hier bieten sich verschiedene Möglichkeiten an. Viele Menschen bevorzugen ihre Hausbank. Aber auch Versicherungsunternehmen und Immobilienmakler bieten Finanzierungen an. Außerdem stehen Verbraucherzentralen gerne mit Rat und Tat zur Seite. Für diejenigen, die sich mit dem Thema schon intensiver auseinandergesetzt haben, empfiehlt sich die Beratung bei einer Direktbank, da diese einen wesentlich günstigeren Zins anbieten kann.
Egal für welche Beratungsmöglichkeit man sich entscheidet, das Prozedere einer ordentlichen Baufinanzierung ist im groben immer dasselbe.

Zuerst wird der Finanzierungsbedarf ermittelt, welcher die Differenz aus Gesamtkosten und Eigenkapital ist. Zu den Gesamtkosten zählen unter anderem der Kaufpreis, die Grunderwerbsteuer, Notarkosten, Maklerkosten und Grundbuchkosten.
Das Eigenkapital sollte im Idealfall 20% bis 40% der Baukosten betragen, damit die Zinsbelastung nicht zu hoch wird. Zum Eigenkapital zählen alle dem Käufer zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel.

Danach wird der Beleihungswert der Immobilie ermittelt. Er ist ausschlaggebend für die Höhe des Darlehens und stellt den langfristigen Wiederverkaufswert der Immobilie dar. In den meisten Fällen werden 60%-80% des Beleihungswertes von den Bankinstituten beliehen.

Nachdem der Käufer eine Selbstauskunft über seine Ein- und Ausgaben und die daraus resultierende mögliche monatliche Belastung, sowie eine Einverständniserklärung für eine Schufa Auskunft erteilt hat, geht es nun darum, die passende Finanzierungsform zu finden.
Hier sind wieder die ganz persönlichen Wünsche und Lebensumstände des Kunden ausschlaggebend. Die gängigsten Finanzierungsbausteine sind das Annuitätendarlehen, das Tilgungsdarlehen, das tilgungsfreie Darlehen, der Bausparvertrag und die Kapitallebens- und Rentenversicherung.

Im Anschluss daran werden die Konditionen der Baufinanzierung ermittelt.
Abschließend ist jedem Immobilienkäufer anzuraten, sich viel Zeit für eine Baufinanzierung zu nehmen, mehrere Finanzierungsangebote einzuholen und zu vergleichen.