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Vor dem Immobiliendarlehen sollte man den Bauantrag und Baugenehmigung einreichen, darauf sollten Sie beim Hausbau achten!
Ein Haus zu bauen ist garnicht so einfach. Zusätzlich zu dem Immobiliendarlehen müssen vom dem Bauherren noch weitere Laufarbeiten erledigt werden, damit der Hausbau problemlos verläuft. Wer plant ein Haus zu bauen hat es besonders schwierig beim Bauantrag stellen um die Baugenehmigung zu erhalten. Diese Schritte beim Hausbau sind aber auch sehr wichtig, denn ohne die Baugenehmigung sollte man besser erst garnicht mit dem Hausbauen anfangen.
Um die Baugenehmigung zu erhalten muss man einen Bauantrag bei der Zuständigen Bauordnung Verwaltungsbehörden stellen. Die Baugenehmigung selbst ist kostenpflichtig und bescheinigt dem Bauherren verbindlich die unbedenklichkeit seines Bauvorhabens. Allerdings sollte man für die Antragsstellung etwas Zeit einplanen, denn eine Bearbeitung des Bauantrags kann schon mal einige Monate in Anspruch nehmen.
Die Landesbauverordnungen geben vor, wie ein Bauwerk ausgeführt werden muss und an welche Richtlinien sich der Bauherr zu halten hat. Sollte später an dem Haus oder auch an einem Nebengebäude, wie einer Garage nicht so sein wie es in der Baugenehmigung genehmigt wurde, muss man im schlimmsten Fall alles wieder abreißen und hat umsonst gebaut.
Das hat zwar keinen direkten Einfluss auf das Immobiliendarlehen, aber man sollte es vor dem baubeginn abklären und auch der Bank bei der Darlehnsanfrage den aktuelle Status der Baugenehmigung erwähnen.
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Das Bauamt verlangt Gebühren für eine Baugenehmigung. Die Höhe der Gebühren für die Genehmigung errechnet sich aus dem Gebührenverzeichnis und ist in der Baugebührenordnung geregelt. Für die Beschaffenheit der Bodenverhältnisse ist der Bauherr selbst verantwortlich und zuständig.
Wer also plant ein Grundstück zu kaufen, um dort später ein Haus zu bauen, sollte sich unbedingt zuerst versichern, dass der Boden keine Gesundheitlichen bedenklichen Altlasten aufweist.
Um den Antrag zur Baugenehmigung einreichen zu können sollten sie folgenden Unterlagen fertig haben und am besten in fünffacher Ausfertigung vorlegen.
- Der Antrag für die Baugenehmigung (Bauantragsvordruck)
- Amtlicher Lageplan (mit einer Beurteilung des Vorhabens)
- Ansichten und Schnitte mit natürlichem und geplantem Geländeverlauf
- Grundrisszeichnungen und Bauzeichnungen
- Eine Baubeschreibung, mit dem Formular zur Baubeschreibung
- Falls notwendig eine Betriebsbeschreibung bei gewerblichen Vorhaben
- Formularvordruck mit technische Angaben zu Feuerungsanlagen
Meine Erfahrung in Umgang mit Behörden hat gezeigt, dass manche Antragsstellungen etwas Zeit in Anspruch nehmen.
Daher sollte man beim Bauvorhaben auch unbedingt sehr früh damit beginnen die Unterlagen zur Antragstellung der Baugenehmigung
fertig zu stellen und so schnell wie möglich den Antrag einzureichen.
Denn Bearbeitungszeiten von einem bis zur 4 Monaten sind die Regel beim Verfahren zur Erteilung einer Baugenehmigung.
Aber Deutsche Behörden sind geduldig und es ist schier unmöglich ein Antragsverfahren zu beschleunigen, wenn man etwas zu spät beantrag.
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