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Lassen Sie bei Ihrer Baufinanzierung gut Beraten!
www.immonet.de Der Kauf einer Immobilien in Form eines Haus oder einer Eigentumswohnung ist wohl eines der am größten finanziellen Veränderungen bei einem normalen Finanzhaushalt. Aber viele Bundesbürger nutzen einfach zu wenig Informationen oder bereiten sich einfach nicht genug darauf vor und müssen am Ende vielleicht teures Lehrgeld für den Fehler beim Immobilienkauf bezahlen.
Im Schnitt wird das Haus 22.000 Euro teurer als ursprünglich geplant
Der privater Bauherren (VPB) Verband hat mal eine Studie aufgestellt, dass bei vielen Hausbauern durch Nachforderungen der ganze Bau- und Einrichtungsabschnitt am Ende 22.000 Euro teuer wurde als ursprünglich geplant war. Ärgerlich hierbei ist nur, dass man diesen Fehler vorher hätte vermeiden können!
Verträge oft zu vage formuliert
Fast alle Bauverträge von Schlüsselfertigherstellern und Bauträgern sind zu vage formuliert", weiß VPB-Präsident Jürgen B. Schrader. Der Bauherrenverband hat mal ein paar Immobilienverträge unter die Lupe genommen und dabei erschreckend festgestellt, dass nur jeder 3. Vertrag ordentlich aufgesetzt wurde. Bei den anderen wurden häufig viele Planungsleistungen nicht eindeutig erfasst oder fehlten sogar vollständig. Außerdem bemängelte der Bauherren-Schutzbund (BSB) bei der Untersuchung, dass die Fertigstellungsgarantie noch eine Gewährleistungsbürgschaft in neunzig Prozent der Fälle nicht im Vertrag enthalten waren.
Nutzen Sie die Hilfe vom unabhängigen Sachverständigen!
Wenn der Rohbau erst mal fertig gestellt ist, dann kommt oft das böse Erwachen!
Wenn diverse nötige Arbeiten nicht im Vertrag festgeschrieben wurden, kann sogar der Bauträger einige Nachforderungen stellen. Bei diesen Zahlungen die vorher nicht eingeplant waren, wird die Immobilienfinanzierung im Wahrsten Sinn über den Haufen geworfen und man bekommt Zahlungsschwierigkeiten. Im schlimmsten Fall droht dann gar das Ende vom eigenen Traumhaus bis hin zur Privatinsolvenz.
Sie sollten einen Fachmann zu Rate ziehen
Als angehender Häuslebauer können Sie sich aber vor großen Schaden schützen. Lassen Sie unbedingt Ihren Bauvertrag vor der Unterzeichnung von einem unabhängigen Bausachverständigen prüfen.
Der Immobilienvertragsfachmann prüft und kontrolliert das Kleingedruckte und erkennt, was im Vertragswerk vergessen wurde oder irgendwie irreführend beschrieben ist. Sollte der Bauträger nicht nachbessern wollen, dann sofort am besten das ganze Vorhaben abbrechen. Denn dann ist irgendwas nicht in Ordnung. Um auf der sicheren Seite zu sein können Sie auch die unabhängigen, persönlich haftenden Sachverständigen zu technischen Betreuern machen. Diese können dann regelmäßig den Baufortschritt überprüfen und vorkommende Mängel frühzeitig feststellen und um Ausbesserung oder Reparatur drängen.
Pfusch am Bau kann teuer werden
Auch hier gilt wie so oft im Leben, sparen Sie nicht am falschen Ende!
Zwar wird das das Honorar des Experten insgesamt den Hausbau etwas teurer machen (genaugenommen erhöht sich die Bruttobausumme zwar bis zu 1,5 Prozent) Aber es ist im Verhältnis zu dem möglicherweise entstehenden Schaden, noch relativ gering. Sie sollten also hierbei nicht am falschen Ende sparen, wenn der Hausbau insgesamt circa 200.000 Euro kostet, dann hätten sie noch ungefähr 3000 Euro Honorar dazu zu rechen, sind aber auf der sicheren Seite.
Denn neben im Grunde vermeidbaren Nachforderungen durch Pfusch am Bau entstehen viel zu oft zu hohen Baukosten. Für 70 Prozent aller Bauherren und Häuslebauer verteuert sich daher der BSB-Studie zufolge das Traumhaus dadurch um bis zu 15.000 Euro. Weitere 15 Prozent der Häuslebauer müssen sogar mögliche Mehrkosten von bis zu 25.000 Euro zusätzlich aufwenden.
Pfusch am Bau nimmt stärker zu
In den Letzten Jahren erleben wir immer häufiger, dass es zu Pfusch am Bau kommt. Denn zum einen arbeiten die Bauträger mit unqualifizierten Subunternehmern oder Arbeitslos gewordene Handwerker würden als so genannte Ich-AGs zu Dumpinglöhnen angeheuert. Manche Bauunternehmen holen sich gar Billigfirmen aus dem Ausland. Sollte es durch Pfusch am Bau zu einen Rechtsstreit kommen, dann hat oft der Bauherr das Nachsehen, weil der Bauträger die Möglichkeit hat sich in die Insolvenz zu flüchten Ein Sachverständiger würde hier schon von Anfang an tätig werden und prüfen ob Subunternehmer überhaupt in die Handwerksrolle eingetragen sind.
Besonders ältere Objekte verursachen oft hohe Zusatzkosten
Selbst bei den so genannten Bestandsobjekten werden immernoch viel zu häufig Fehler gemacht. Oft wird einfach der Aufwand für dringend nötige Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten ziemlich unterschätzt. Im Grunde sollten Sie selbst beim Kauf einer Immobilie welche in den 70er oder 80er Jahren gebaut wurde im Schnitt noch einmal 30 Prozent der Anschaffungskosten investieren. Denn oft sind in diesen Gebäudearten die Wärmedämmung, Wasser, Heizung oder andere Haustechnik veraltet und muss modernisiert werden. Wenn Sie planen ein viel älteres Haus zu kaufen, dann sollten Sie für Modernisierungsarbeiten und Renovierungen noch viel mehr einplanen.
Unterschätzen Sie nicht den Beratungsbedarf!
Als der Finanzdienstleister Allianz eine Befragung von 500 Eigenheimerwerbern durchgeführt hat, sind noch weitere Unangenehme Probleme aufgefallen. Bei den meisten Personen die ein Haus oder einen Eigentumswohnung kaufen wollen, wurde die Finanzierung einfach falsch eingeschätzt. So haben die meisten die zusätzliche Grunderwerbsteuer nicht genug bei der Finanzierungsplanung berücksichtigt. Und wurden dann von anderen Belastungen wie die Grundsteuer, Versicherung und Müllgebühren überrascht.
Als Fazit gilt:
Wer plant ein Haus zu bauen oder zu kaufen, sollte sich ausreichend informieren und beraten lassen um sich vor großem Schaden zu schützen!

 

Eigenheim Finanzierung Tipps
Der Kauf einer Immobilie bedingt einer Schriftform und muss auch Notariell beglaubig werden. Denn sonst ist ein Vertrag schnell nichtig und somit ungültig. Wir haben hier für Sie ein paar formulierte Verträge für den Immobilienhandel. Dort sind auch diverse Begriffe erläutert die sonst nur schwer für den Laien zu verstehen sind. Zum Beispiel der Zusatz in einem Vertrag Schlüsselfertig kann man sehr unterschiedlich auslegen. Aus diesem Grunde ist es wchtig dass die Begriffe ausführlich deffiniert wurden. In den Immobilienverträgen sollte auch unbedingt geregelt sein wie man Pfusch am Bau vermeiden kann oder wie man später damit umgehen sollte. Denn Baupfusch kommt leider immer häufiger vor und kann eine Eigenheim Finanzierung schnell zum persönlichen desaster werden lassen, wenn man das alles nicht in den Immobilienverträgen geregelt wurde.
weitere Informationen zum Thema auf MONETOS.de

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